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Covestro

Am vergangenen Wochenende hatte der SV Bayer Uerdingen 08 zum 3. Covestro Schwimmfest am Waldsee in ihr Vereinsbad eingeladen. So trafen sich am vergangenen Wochenende 489 Schwimmer aus 4 niederländischen Vereinen und 19 Startgemeinschaften und Vereinen aus dem Schwimmverband Nordrhein-Westfalen, die rund 2500 Starts absolvierten.

Auch die SG Niederrhein tummelte sich hier mit 41 Schwimmern und starteten 217  mal an diesem Wochenende. Der Trainerstab der SG bekam leuchtende Augen über die sehr guten Leistungen der Aktiven, die ihre Ziele bei diesem Mammutprogramm an zwei langen Tagen voll erreichten und Bestzeiten bestätigten. Ralf Spitzbart: „ Die Schwimmer nahmen die taktischen Anweisungen aufmerksam auf und konnten diese auch umsetzen. So konnten auch Aktive aus der zweiten Reihe sich durch enorme Zeitverbesserungen ganz nach vorne schwimmen.“

Aber auch einige Kuriositäten brachte dieses Wochenende hervor. Willi Sandow (2002) wurde über die 100 m Schmetterling falsch gestoppt, so dass er eine kurze Zeit nahe am deutschen Rekord mit 51 Sekunden geführt wurde. Gut, dass die SG Trainer parallel ebenfalls die Zeiten stoppen, so dass dieser Fabelrekord schnell korrigiert werden konnte. Über 200 m Freistil und 100 m Rücken sicherte sich aber die Silbermedaille und über 100 m Brust schlug er als dritter an.

Cara Vogt (2008) wurde in ihrem Jahrgang dritte über die 50 m Distanzen Brust und Freistil, über 50 m Schmetterling sicherte sie sich Silber. Die gleichaltrige Mareike Altenfeld schlug über 50 m Rücken als dritte an. Simon Horchmer (2004) erschwamm sich über die 100 m und 400 m Freistil Bronze, über die 50 m Freistil schlug er als zweiter an. Die gleich alte Nina Welting wurde ebenfalls dritte über 400 m Freistil bei den Damen.

Robin Lauterbach (2003) glänzte über die verschiedenen Bruststrecken: über 50, 100 und 200 m Brust erschwamm er sich jeweils die Silbermedaille. Dritter wurde er über 200 m Freistil und 100 m Rücken.  Auch Simon Kiekow (2003) sammelte diverse Medallien. Über 100 m Schmetterling erschwamm er Bronze, 100 m Freistil Silber  und über 50 m Schmetterling sowie 50 m Freistil und auch über die 200 m Schmetterling sicherte er sich die Goldmedaille. Gold erhielt ebenfalls Svea Eichhöfer (1999) über die 200 m Schmetterling.  Daniel Trepalina (2003) erhielt über die 100 m Bruststrecke Bronze. Paula Meyer-Glitza (2006) ließ über die 50 m Brust die Konkurrenz hinter sich. Das Gleiche gelang Teamkollegin Merle Gorris im Jahrgang 2003, sie sicherte sich Gold vor Lena Glöckler. Lilia Astrovski (2004) erschwamm Silber über die 100 m Schmetterling sowie über die 100 m Brust. Dustin Franke (2002) schlug über die 100 m Rücken als zweiter an und erhielt die Silbermedaille.

Tim Stermann (2007) startete in seiner Paradedisziplin Rücken über alle Distanzen und ergatterte bei jedem Start einen Podestplatz: Über die 50 und 100 m Strecke erschwamm er sich die Bronzemedaille, über die 200 m Strecke schlug er als erster an und sicherte sich Gold.

Marlene Eichholz (2003) schwamm über 50, 100 und 200 m Freistil, auch sie stand jedesmal auf dem Treppchen: Sieg über 50 m Freistil, Bronze über 100 und 200 m Freistil.

Pechvogel des Wochenendes ist Jurij Astrovski (2006): Er verletzte sich vor seinem letztem Start in der Drehtür zum Eingang der Traglufthalle am Fuß, so dass er mit seiner etwas blutenden Verletzung nicht mehr ins Wasser durfte. 

Hier alle SG Niederrheiner:

Anna Haase (2002), Anni Hagenbruck (2006), Benjamin Beckerle (1989), Cara Vogt (2008), Daniel Trepalina (2003), Simon Horchmer (2004), Simon Kiekow (2003), Sina Weber (2007), Svea Eichhöfer (1999), Tim Stermann (2007), Viktor Astrovski (2010), Willi Sandow (2002), Merle Gorris (2003), Mirko Kiekow (2005), Guiomar Ahrensmeyer Morales (2002), Nina Welting (2004), Paula Meyer-Glitza (2006), Robin Lauterbach (2003), Lia Stermann (2003), Lilia Astrovski (2004), Mareike Altenfelt (2008), Marlene Eichholz (2003), Mata Kubbernuss (2002), Maxim Astrovski (2009), Maximilian Riefel (2007), Jule Wriggers (2007), Jurij Astrovski (2006), Kai Rosenau (1996), Lars Jansen (2001), Lena Glöckler (2003), Leonie Klimas (2004), Daniel Trepalina (2003), Dustin Franke (2000), Friedrich Bela Schmidt (2004), Jan-Hendrik Harder (2001), Jana Thiel (2004), Jana Sophia Baum (2009), Jasin Macak (2006)

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